• Vereint erst­malig die digi­tale und analoge Bera­tung zu einem durch­gän­gigen Prozess.
    • Das digi­tale Portal beschleu­nigt die Durch­lauf­zeiten erheb­lich. Der Makler behält weiterhin die Möglich­keit seiner bewährten indi­vi­du­ellen und persön­li­chen Bera­tung.
    • Exper­tise aus 25 Jahren kombi­niert mit smarten Algo­rithmen.

Digi­ta­li­sie­rung ist allge­gen­wärtig und für Unter­nehmen unum­gäng­lich, Tech­no­lo­gien werden immer smarter und Prozesse immer schlanker. In der Finan­cial-Lines Branche galt maßge­schnei­derter Mana­ger­schutz bislang als komplex und daher nicht digi­ta­li­sierbar. Doch hend­ricks hat es geschafft – Anfang Juli geht hend­ricks digital online. Es ist das Portal in der Branche, das digi­tale und analoge Bera­tung in einem durch­gän­gigen Prozess bietet. „Es wird Zeit, dass wir den digi­talen Prozess als eine echte Alter­na­tive zum klas­si­schen Under­wri­ting begreifen. Richtig ist, dass auch in Zukunft in der Finan­cial-Lines-Versi­che­rung nicht nur Maschinen mit Maschinen kommu­ni­zieren können. Dafür sind viele Verträge zu indi­vi­duell.“ Marcel Armon, Geschäfts­führer bei hend­ricks.

Schlan­kere Prozesse und mehr Trans­pa­renz

Bis dato haben die bera­tungs­in­ten­siven Abläufe viel Zeit in Anspruch genommen, insbe­son­dere die Bear­bei­tung der tägli­chen Anfragen. „Es wurden stets viele E-Mails zwischen Makler, uns und der Versi­che­rung geschrieben und es dauerte mindes­tens zwei Wochen bis zum Ausstellen der Police“, beschreibt Beata Drenker, Director Legal & Opera­tions bei hend­ricks, die für das Projekt hend­ricks digital verant­wort­lich ist. Durch die selbst­stän­dige Bedie­nung des Portals, fällt dieser sonst so kosten- und zeit­in­ten­sive Bear­bei­tungs­teil weg. Mit dem zentralen digi­talen Portal kann der Makler seinem Kunden die Police schon in wenigen Minuten über­rei­chen. Zudem fallen Fehler­quellen bei der Über­tra­gung von Daten aus der Korre­spon­denz ins System weg, da diese direkt in der Platt­form einge­geben werden.

Aufgrund der auto­ma­ti­sierten Prozesse, die über die digi­talen Schnitt­stellen ablaufen, können Makler mittels Eingabe von nur fünf Para­me­tern, eine Preis­in­di­ka­tion der sieben Versi­cherer inklu­sive Synopsen erhalten – und bekommen darüber hinaus auch eine Markt­trans­pa­renz inner­halb von drei Minuten geboten. Die Nutzung von hend­ricks digital hat zudem den Vorteil, dass die Prozess-Bear­bei­tungs­zeit beschleu­nigt werden kann, ohne dass in weitere Tech­no­lo­gien inves­tiert werden muss.

Das hybride Ergebnis aus Inno­va­tion und Tradi­tion

Die ersten Koope­ra­ti­ons­makler arbeiten bereits seit Anfang April mit hend­ricks digital. Bisher waren dabei aller­dings nur Anfragen und Abschluss möglich. Das Feed­back der Nutzer floss direkt in den agilen Entwick­lungs­pro­zess ein. „So haben wir sicher­ge­stellt, dass wir mit hend­ricks digital die Bedürf­nisse seiner Haupt­nutzer, nämlich der Makler, auch wirk­lich treffen“, erklärt Drenker. Gleich­zeitig stellt sie aber klar: „Unsere seit 25 Jahren bewährte indi­vi­du­elle und schnelle Bera­tung bieten wir den Maklern selbst­ver­ständ­lich weiterhin an – das Digi­tale soll den direkten Kontakt nicht ersetzen.“

Ab sofort kann jeder Makler in kürzester Zeit für die Platt­form frei­ge­schaltet werden. hend­ricks-Proku­ristin Drenker ist über­zeugt: „Auch wenn es vielen heute schwer­fällt, sich von den gewohnten Prozessen zu verab­schieden – dem digi­talen Portal gehört die Zukunft und früher oder später werden alle Makler ebenso wie alle Versi­cherer darauf zu finden sein.“ Denn gerade der Anschluss der Versi­cherer ist eine größere Heraus­for­de­rung. Sie konzen­trieren sich bei ihrer Digi­ta­li­sie­rung zunächst auf umsatz­stär­kere Produkte, das Spezi­al­pro­dukt D&O-Versicherung muss oft noch warten. „In hend­ricks digital ist all unsere lang­jäh­rige Exper­tise in der Bewer­tung von Unter­neh­mens- und Mana­ger­ri­siken der letzten 25 Jahre einge­flossen,“ betont Armon abschlie­ßend.

Die nächsten Schritte für hend­ricks digital stehen fest: Lang­fristig sollen auch weitere Produkte des Spezi­al­mak­lers – Rechts­schutz- und Spezi­al­ver­si­che­rungen – in diese Online-Platt­form abge­bildet werden. „Unser Ziel ist es, unseren 360-Grad-Schutz komplett digital zur Verfü­gung zu stellen“, gibt Drenker die Rich­tung vor.

Pres­se­infor­ma­tion (PDF, 112 KB)

Die folgenden Bilder sind zum Abdruck frei­ge­geben unter dem Vorbe­halt der redak­tio­nellen, nicht kommer­zi­ellen Nutzung.

Pres­se­foto: Marcel Armon
Foto­nach­weis: Hardy Welsch/hendricks

Pres­se­foto: Beata Drenker
Foto­nach­weis: hend­ricks

Über uns:
Die hend­ricks GmbH, Markt­führer für Mana­ger­ver­si­che­rungen in Deutsch­land, bietet Unter­nehmen, Führungs­kräften und deren Maklern inno­va­tive Versi­che­rungs­lö­sungen rund um die Themen Mana­ger­haft­pflicht-, Rechts­schutz- und Vermö­gens­scha­den­ver­si­che­rung (Finan­cial Lines) sowie Cyber- und Vertrau­ens­scha­den­ver­si­che­rungen. Rund 70 Juristen und Versi­che­rungs­ex­perten verhan­deln seit 1994 kompe­tent und persön­lich beste Versi­che­rungs­be­din­gungen. Mit drei Stand­orten in Deutsch­land und einem breiten inter­na­tio­nalen Netz­werk begleitet die hend­ricks GmbH ihre Kunden in über 90 Ländern.
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